INTERVENTIONSRAUM RINGE

Der Interventionsraum Ringe umfasst alle Segmente des Straßenzuges der Kölner Ringstraßen vom Theodor-Heuss-Ring im Norden bis zum Ubierring im Süden sowie seine Plätze. Überwiegend verkehrlich bestimmte Eingriffe haben den ursprünglich klaren gestalterischen Duktus des großstädtischen Straßenzugs überformt bzw. zerstört. Als oberstes städtebauliches Ziel wurde daher im Masterplan die Erlangung eines abgestimmten hochattraktiven gestalterischen und verkehrlichen Gesamtkonzepts definiert, das im Sinne eines modernen Klassikers große Robustheit in Bezug auf sich wandelnde Moden und technische Anforderungen aufweist.

Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht nach Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die Kölner Ringstraßen – definiert in der ,Leitlinie Kölner Ringstraßen’ – die Umgestaltung eines Referenzraums und erster Plätze.

Folgende Projekte werden aktuell im Interventionsraum Ringe bearbeitet:

Gesamtkonzept für die Kölner Ringstraßen, hier Umgestaltung eines Referenzraumes

Umgestaltung Ebertplatz

Umgestaltung Barbarossaplatz

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